Unfassbar Schön!

Das International Office der Uni Marburg lud wieder zum International Dinner, um die gelandeten Erasmus Studenten Willkommen zu heißen.
Die Örtlichkeit wurde weise gewählt. Wir spielten wieder im Café Trauma zu Marburg auf!
Zwar stand das Konzert zuerst unter keinem guten Stern. Das ist anscheinend so ein Marburg Fluch, der auf unserer Band lastet. Letztes Mal war es Bene, der ein Totalausfall war, diesmal lag Corny mit der Grippe im Bett. Ob er sich wohl in letzter Zeit in Afrika oder in der Frankfurter Uniklinik aufgehalten hat? Man weiß es nicht…
Hoffentlich geht’s dir bald besser! Gute Besserung!
Naja, Corny krank, Philipp hat schon länger nicht mehr mit uns gespielt. Ich war noch etwas geplättet vom Wochenende (Mehr dazu im Wochenendtagebuch von TORBEN SKORBINSKI)… Was kann da noch schief gehen?
Jedenfalls wurde schnell umdisponiert, meine Gitarre zu einem Gitarren-Bass umfunktioniert und dann ging es auch schon los in Richtung Marburg.
Wir haben es geschafft unsere komplette Backline in eine A-Klasse zu kriegen. Ich finde, das ist jetzt mal ein Applaus wert, lieber Leser. Also Bitte!…Klatschen!… Jetzt!… Vor dem Computer!
Angekommen im Club, erstmal aufgebaut, Soundgecheckt, dann was zu Essen besorgt.
Später dann im Backstage rumgelungert und dort sehr nette Menschinnen und Menschen kennengelernt.
Dabei sind wir sogar spontan in ein Radiointerview geraten. Es war uns eine Ehre und ein Fest mit den Netten Damen von “Radio unerhörte Laternenwendeltreppe” gesprochen zu haben. Nein das war natürlich nur ein Scherz, das Radio heißt in Wirklichkeit “Radio Lahntreppen” im “Radio Unerhört” einem Marburger Regionalsender. Wir sind gespannt inwiefern die Damen unser geredetes Kauderwelsch verwenden können… Liebe Grüße an dieser Stelle an euch!
Irgendwann hieß es dann jedoch für uns “So, wir wären dann soweit, ihr könnt auf die Bühne!”
Gesagt, Getan! Ich war zugegeben etwas nervös vor dem Gig. Aber dass uns das Publikum so herzlich empfangen hat, nahm mir die Nervosität sofort. Und das Beste am ganzen Abend war, dass mir das erste Mal seit mindestens 3 Jahren mein Equipment nicht schon während dem ersten Lied abgeraucht ist. Sondern dieses Mal einfach gar nicht. Das Trauma liebt uns anscheinend. Und wir lieben das Trauma! Hoffentlich dürfen wir bald wieder kommen! Wir würden uns freuen!

Nach der Show lungerten wir wieder im Backstage rum und unterhielten uns nett und angeregt, während das Publikum ausgelassen weiter feierte. Ein Video dazu gibt es auf unserer Facebook Seite!
Aber irgendwie mussten auch wir langsam gehen, also uns unter Tränen verabschiedet, noch schnell das Abblendlicht in der A-Klasse ausgetauscht und dann nach Hause gefahren um schön in den wohlverdienten Schlaf zu fallen.

Vielen Dank Marburg! Vielen Dank Trauma! Vielen Dank International Office! Vielen Dank an das Publikum! Vielen Dank an die netten Menschen für die netten Gespräche!
Auf hoffentlich ganz Bald!

Herz
Die Skatastrophe

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From Skatastrophe…

…with Love!

Was für ein Abend gestern im Café Trauma! Vielen Dank Marburg! Oder besser gesagt, vielen Dank an Japan, Korea, Spanien, Brasilien und an all die anderen Nationalitäten, die Gestern vertreten waren!

Aber fangen wir vorne an.
Das Konzert stand von Beginn an unter einem eher nicht so guten Stern. Karre verreckt, Bene krank (“Totalausfall” Zitat seines Arztes Anm.d.Red.)
Also heute ohne unseren geliebten TrombosenPeter (Gute Besserung nochmals an dieser Stelle).
Dann ist auch noch kurz vorher der tolle Bus, der uns freundlicherweise vom Karben Open Air Team zur Verfügung gestellt wurde, verreckt. Ging dann aber später wieder. Wir haben es sogar mit diesem Gefährt ohne Probleme bis nach Marburg geschafft. Ihr fragt euch jetzt bestimm, was wir denn bitteschön im hohen hessischen Norden (haha) verloren haben? Nunja…
Marburg rief zum International Dinner, eine verdammt coole Veranstaltung für die Erasmus Studenten, es gab jede Menge leckeres Essen aus den jeweiligen Heimatländern, was zur Folge hatte, dass wir uns erstmal durch den kompletten Globus gefressen haben. Lecker war’s.
Irgendwann hieß es dann, dass wir auf die Bühne sollen. Gesagt, getan. Da die Bläserfraktion heute etwas ausgedünnt war, wurde tatkräftig Unterstützt, mit beruhigenden Worten und ein paar Kazoo Einlagen meinerseits.
Irgendwann kam dann spontan einer der Organisatoren auf die Bühne und rein zufällig war er auch noch im Besitz einer Trompete. Welch tolle Wendung unseres Schicksals. Er wurde herzlichst Begrüßt. (Laute Sprechchöre “wohohohohohohoho JAN MATTHIS!!!”) Das Publikum kochte und als er zu allem rumgestehe auf der Bühne auch noch anfing Töne aus seiner Trompete herauszupressen…uiuiui…Da Blieb kein Ohr des Tinitus verschont. Vielen Dank Jan Matthis für das spontane Aushelfen an der Trompete! Du bist hiermit nun offizielles Ehrenmitglied der Skatastrophe!
Gegen Ende unseres Konzertes näherten wir uns dem allseits beliebten Oberlippenbart. Wir wussten nicht so ganz, ob wir ihn überhaupt spielen sollen. (Hintergrundinfo: Über dem Eingang des Venues klaffte ein Riesenschild mit der Aufschrift “Sexistische Kackscheiße”, wir befanden uns also in einem linksalternativen Laden in dem Gleichberechtigung sehr groß geschrieben wird, was wir für sehr gut befinden, was es aber schwer macht, den Oberlippenbart zu spielen)
Wir haben’s aber trotzdem gemacht, denn tief im inneren drückt dieser Song auf eine gewisse Art und Weise ja das respektvolle Miteinander zwischen Mann und Frau und grünem Männchen aus dem All aus. Wenn das mal nicht das höchste ist was geht…
Naja, das Publikum feierte uns, den Song und alles sowas von dermaßen ab, dass wir nur noch dieses Publikum abfeierten!
Vielen Dank Marburg für diesen unfassbar geilen Abend!

Übrigens, ANDY? Ich weiß gar nicht was du gegen das Marburger Publikum hast? Anscheinend hatte die Muckerpolizei Dienstschluss!

Nach dem Konzert war nur noch Abbauen angesagt und ein paar Bierchen trinken und wahllos Leute mit unseren Aufkleber bekleben und irgendwann stieg ich in den Bus ein und schlummerte, bis mich das sanfte Bremsen weckte und ich merkte, dass ich vor meinem Haus angekommen war…

Vielen Dank Marburg! Vielen Dank Café Trauma! Vielen Dank Jan Matthis! Vielen Dank an das KARBEN OPEN AIR! Gute Besserung Bene! Und wir sehen uns alle bald wieder!!!

Hier noch 2 Bilder von Gestern Abend! Zuerst seht ihr wie fachmännisch der Bus nach dem Gig beladen wird und dann gibt’s noch ein Tolles Foto der Backstagetoilette, ein sehr anregender Roman!

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“Hello Hangover…

…how’re you doin’?”
Nicht nur, dass dieses Lied gerade aus meinen Lautsprecherboxen kommt, während ich diesen Bericht schreibe. Nein, man könnte fast meinen dass dieser besagte Samstag, der 12.10. unter genau diesem Motto stand.
Nachdem wir ja am Freitag noch grandios den 21. Geburtstag des Rinds in Rüsselsheim gefeiert haben, viel es bestimmt nicht nur mir etwas schwer, meine müden, alten Knochen aus dem Bett zu bewegen.
Jedenfalls habe ich es doch noch geschafft und bin irgendwann ins Jukuz gelaufen, weil wir da ja am Abend spielen sollten. Mein Zwillingsbruder (TORBEN SKORBINSKI) war auch noch dabei. So kamen wir also an der Scheune an und mussten erstmal noch ein Bier gegen den Kater trinken. Jetzt ging es uns beiden sofort besser und wir warteten gespannt auf die Ankunft der restlichen Bandmitglieder.
Jetzt überspringe ich mal das langweilige Prozedere mit Soundcheck und Essen und Trinken und springe direkt zur Show…

Den Anfang machte mein Bruder Torben, er hat ein unfassbares Set gespielt mit jungen Assistenten und einen bühnenspringenden Gorilla. Was will man mehr?
Direkt nach ihm spielten die Jungs von HOW ABOUT COFFEE ihr grandioses Punkrock-Set mit spezieller Zugabe, an der nicht nur (ich glaube es war Timo von TEXAS LOCAL NEWS?) sondern auch noch ich beteiligt war. Schön!

Wenn wir schon bei TEXAS LOCAL NEWS sind… einfach nur eine geile Band! Sehr zu empfehlen. Nett, brutal, laut und krasse Rocksäue!

Nun zu uns. Unser peinliches Intro lief (irgendwas von Katy Perry), zwei HAC Jungs gingen mit einem roten Vorhang auf die Bühne hinter dem wir uns befanden, liessen ihn fallen und schon ging es von unserer Seite los. Schlimm schlimm…ich entschuldige mich hiermit aufrichtig bei meiner Band für meine betrunkenen Ideen! Kommt bestimmt nicht wieder vor.
Wir spielten also unser Set. Sogar Mathis war im Publikum. Die leute, die wir nicht mit unserem Intro verschreckt haben feierten gut ab. Um Mitternacht gab es noch ein Geburtstagskind, namentlich den Vater unsere hübschen Saxophonisten. Noch ein kurzes Ständchen gespielt um die 14 minütige Dankesrede, die Marci vorbereitete zu unterbinden und dann war es auch schon bald Zeit für den geklauten Oberlippenbart.

Dazu holten wir noch die Mitmusiker der anderen beiden Bands auf die Bühne um mit uns zu feiern. Es war unfassbar schön. Leider war Torben, die Pussy, schon im Bett und konnte bei diesem Happening nicht mehr dabei sein… beim nächsten mal aber bestimmt.
Wir bedanken uns beim KSK eV., den HOW ABOUT COFFEE Jungs, TEXAS LOCAL NEWS und natürlich bei euch, die ihr alle so zahlreich vertreten wart.

Bis zum nächsten Mal!
Jetzt erstmal wieder in den Proberaum und neue Songs schreiben, denn die habt ihr echt verdient.

Wir lieben euch
die Skatastrophe

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Kaliskaya The Cat

Unfassbar! Zunächst einmal VIELEN VIELEN VIELEN DANK an DAS RIND in Rüsselsheim für diesen verdammt geilen Abend!
Auch wenn das Publikum anfangs etwas verhalten war, wurden sie doch gegen Ende wärmer und gaben uns mit jedem Takt mehr und mehr Liebe. Vielen Dank dafür!

Mir fehlen etwas die Worte um sie in einen Bericht zum gestrigen Abend zu verwandeln, aber wenn man von seinem Lieblingspädagogen mit den Worten begrüßt wird “Schön, dass du’s auch noch geschafft hast! Haste ma’ auf die Uhr geguckt???” kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Aber fangen wir mal vorne an…
Angekommen am Rind wurden wir sehr nett begrüßt, haben unsere Freunde von ELFMORGEN liebkost und dann gab’s erstmal ‘nen Kaffe. Schwarz. Weil is’ ja Rock’n'Roll!
Dann Soundcheck. Der ging dieses mal relativ schnell von statten, da wir die Backline von Elfmorgen mitbenutzen durften. (Vielen Dank dafür nochmal an dieser Stelle) Nicht nur zum Dank für die geliehene Backline, sondern auch weil der überaus gut aussehende Raphi, seines Zeichens Schlagzeuger von Elfmorgen, seinen Geburtstag feierte, habe ich Extra einen Kuchen gebacken. Und mit viel Liebe verziert.
Als ich im Backstage den Kuchen enthüllte, wurde mir nur der Kommentar “Arne, du hast doch Abi, oder?…Das ‘F’ fehlt nämlich!” an den Kopf geworfen. Tatsächlich, ich hatte in meinem Tran das “F” in “elFmorgen” vergessen. Naja, wenigstens entstand so die Idee einer Mariachi Band namens “El Morgen”. Eine Gute Idee, wie ich finde. Leider sahen es anscheinend nicht alle so. Kommen wir zum dritten Zitat des Abends: “Wenn ich noch einmal das mit den Maharadscha Bands höre heute Abend…!!!”

Naja. Kurz vor halb neun. Gleich Showtime. Wir uns also hinter der Bühne fertig gemacht und pünktlich wie die Deutsche Bahn angefangen unsere Lieder zu spielen. Nach und nach füllte sich sogar die Halle und es gab vereinzelt auch akute Fälle von Tanz im Publikum. Hat uns sehr gefreut! Genauso pünktlich wie wir anfingen, haben wir dann auch aufgehört. Wieder zurück in den Backstage um den glorreichen Einstand unseres neuen am Bass zu feiern. Heißt Corny nun recht herzlich Willkommen in unserer Band!

Der weitere Verlauf des Abends ist dann doch eher schleierhaft in meiner Erinnerung verankert.
So kommen mir ab und an Flashbacks von zwei sich unterhaltenden Familienvätern. “Du glaubst doch nicht im ernst, dass dein 13 jähriger Sohn zu Hause sitzt und Spongebob guckt! Hallo? Der hat ‘nen Computer mit Internetzugang!!”
Einen stagedivenden Arne bei Elfmorgen (Danke, dass ich gefangen wurde!)
Einen bestimmt sehr nett gemeinten Tipp an unseren Drummer “Ey…Schlagzeug ist Krieg!”
Und eine unfassbar gute Show von Jaya The Cat! Für ihre grauen Bärte rocken die verdammt gut!
Später dann noch ein paar Bier und etwas Vodka getrunken, der Geschichte über einen schockierten Amsterdamer Exil Bostoners gehört. “Sh…she…she just showed me her tits!…”
Ein Einhorn mit Gerstensaft gefüttert und dann irgendwann total Müde aber verdammt glücklich nach Hause gefahren.

Vielen Dank an das Rind, an Elfmorgen, an Jaya The Cat, an Stefan und an alle, die da waren und uns zugejubelt haben. Es hat sich wieder richtig angefühlt. Wieder mal ein Stück mehr Rock’n'Roll erlebt!
Wir danken und sehen uns heute Abend in Karben wieder!

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Es über…

…schlagen sich die Ereignisse!
Leider müssen wir euch sagen, dass unser überaus gut aussehender Basser und Gründungsmitglied Mathis, die Band verlässt.
Das stimmt uns natürlich sehr traurig. Trotzdem ließen wir uns nicht im Streit sondern auf freundschaftlicher Basis scheiden.
Normalerweise ließt man in solchen Blogs dann an dieser Stelle “Wir wünschen ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg, sowohl im musikalischen als auch im unmusikalischen Sinne”.
Wir sagen: “Mach’s gut du alte Kackbratze! Ohne dich wird der Proberaum nie wieder so sauber und aufgeräumt sein!”
Vielen Dank für die letzten Jahre Mathis!
Hauste rein, alter!

Und jetzt kommen die erfreulichen Nachrichten des Tages!!
Wir spielen am Samstag, dem 12.10. ein wundervollen Konzert in unserer Heimat, der Kulturscheune Karben! Zusammen mit den überaus netten und gut aussehenden Jungs von “HOW ABOUT COFFEE” und den Rabauken von “TEXAS LOCAL NEWS”! Ausserdem wird Arnes Zwillingsbruder “TORBEN SKORBINSKI” ein noch nie dagewesenes Intermezzo darbieten. Freut euch drauf, wie wir es tun und kommet Zahlreich!

Aber damit noch nicht genug!!
Einen Tag vorher, also am Freitag, dem 11.10. haben wir die unfassbare Ehre zusammen mit unseren Langzeitfreundinnen von “ELFMORGEN” die unfassbar guten “JAYA THE CAT” im Rind Rüsselsheim zu supporten. Wir freuen uns wie Sau darauf, freut euch noch mehr mit uns!
Wer bei den nächsten beiden Konzerten bei uns den Bass zupft, bleibt eine Überraschung.

Bis dahin verbleiben wir so…

Eure Skatastrophe

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Danke Wutzdog!!!

Es gibt diese Tage, die fangen an und man weiß sofort „Oh Gott, das kann doch nicht gut gehen!“
So ein Tag war Gestern zum Glück nicht!
Wir sind zwar für einen Samstag schon relativ früh aufgestanden, aber das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Denn es ging nach Riedstadt Leeheim zum unfassbar gut aussehenden „Wutzdog Festival“.
Für uns war es wie Weihnachten und die Vorfreude auf den Tag war riesig…
So kam es, dass sich unsere mehr oder weniger verkaterte Reisegruppe pünktlich zu spät am Proberaum traf um das Auto zu beladen…
Hat auch relativ gut geklappt. Wir haben zumindest mit unserem Zeug ins Auto gepasst. (Danke nochmal an Björn für den Transport der wirklich wichtigen Sachen!)
Aber wie das so ist, haben wir natürlich unser Niveau vor dem Proberaum liegen gelassen und sind einfach losgefahren, ohne es noch einzuladen. Da hat es auch nichts mehr gebracht, dass wir auf der Hinfahrt das komplette „Ganz Oben“ Mixtape von K.I.Z. Gehört haben…
Endlich kamen wir aber auf dem Festivalgelände und wurden erstmal sehr herzlich begrüßt mit „Wer seid ihr? Bestimmt ‘ne Band oder? Wie heißt ihr denn?“ – „Skatastrophe“ – *kopfschüttelndundstöhnendwurdeunsdanndochdieschrankeaufgemacht* „Vor’m schwarzen Astra rechts!“
Ok. Wir so also zum Parkplatz gefahren, ausgestiegen, orientiert und Backstagepässe abgeholt.
Die wirklich schönsten Backstagepässe der Welt, die mit sehr viel Liebe gestaltet und beschrieben wurden. Hier beginnt nun der Punkt, an dem wir uns in dieses Festival verliebt haben!
Kaum waren wir mit diesen wunderbaren Pässen ausgestattet, erkundeten wir sofort den Backstage und die dazugehörige Essens- und Getränkeausgabe…
Hier beginnt nun der Punkt, an dem wir uns in dieses Festival noch viel mehr verliebten und Gleichzeitig wird das der Beginn eines wunderbaren Abends!
Im Backstage angekommen wurden wir wiederum sehr nett begrüßt mit den Worten „Ihr spielt ja erst in ‘ner Stunde! Setzt euch hin, isst und trinkt was und dann könnt ihr euer Zeug aus’m Auto holen!“ – Sehr nett! Also gegessen, getrunken, tolles Begrüßungsgeschenk erhalten (Dreierpack Bembel With Care Apfelwein in drei verschiedenen Sorten…nur den mit Cola hätte man sich sparen können, aber naja…wir fanden es trotzdem nett!
Dann war es auch schon 14:10 Uhr, das bedeutet „Auf die Bühne mit euch!!!“
Haben dann eine Dreiviertelstunde lang unser bestes, fehlerfreistes Set gespielt. Ohne auch nur einen Aussetzer…bis auf die paar mal wo ich nicht mehr wusste, welche Akkorde ich jetzt spielen muss…oder den Text vergessen habe oder sonst irgendwas schief gelaufen ist…aber naja! Es war ja auch noch früh und wir hatten eine Menge Spaß!
Kaum waren wir fertig mit spielen und haben unsere Instrumente wieder ins Auto verladen ging für uns der Abend dann richtig los…
Als später dann noch die Jungs von Elfmorgen mit dem besten Haselnussschnaps der Welt ankamen, war das der Beginn des Endes!
Den Rest des Tages verbrachten wir mehr oder weniger auf dem ganzen Gelände verteilt. Haben viele tolle Bands kennengelernt (Stefany June! Geile Band! Kann man nur empfehlen!! Hört die euch mal an!!)
Als es dann endlich dunkel wurde, unsere Mägen mit leckerem Essen, leckerem Apfelwein, leckerem Bier, leckerem Haselnussschnaps und noch leckererererererem Espressoschnaps gefüllt waren, betraten unsere Buddies von Elfmorgen die Bühne und die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Es wurde gefeiert, getanzt, gelacht, gesungen und ich wurde endlich entjungfert und habe das erste Mal in meinem Leben einen Stagedive hingelegt. Danke, dass ich auch aufgefangen wurde!
Später ging es dann wieder nach Hause und es wurde natürlich wieder dieses dubiose K.I.Z. Mixtape gehört…
Alles in Allem war es ein sehr gelungener Abend für uns. Vielen Dank an das Wutzdog Festival!! Vielen Dank an Alle netten Helfer, die uns so toll umsorgt haben! Vielen Dank an Alle anderen Bands und danke an Andy für meine Entjungferung in Sachen Stagediving und Haselnuss!
Achja, wir haben auch gelernt, dass nicht jeder Brasilianer gut Fußballspielen kann! ;)

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Es geht los…

…und zwar diesen Freitag im Juz in Hessisch Lichtenau!
Mit uns werden die wundervollen “Punksheep Company” den Nordhessen mal zeigen wo der Frosch die abrasierten Locken hatte!
Kommt zahlreich! Es wird wunderbar!

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Neuigkeiten zum Jahresende

Es gibt neues zum Jahresende!
Arne, unser wundertoller Frontmann, wird am 15. Dezember sein Solodebüt geben! Kommt also alle am 15. Dezember ins karbener Jukuz um ihn zu sehen, wie er mit seiner Akkustikgitarre seine Lieder zum Besten gibt. Er supportet dabei die “Speedbottles” und unsere Freunde von den “The Jerks” aus Stuttgart! Es lohnt sich also doppelt und dreifach!

Ausserdem werden wir Nordhessen wieder einen Besuch abstatten!
Am 18. 01. 2013 geht es nach Hessisch Lichtenau! Weitere Infos folgen! Seid gespannt!

Bis dann
die Skatastrophe

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Museumsuferfest und KOA

Stolz wie Bolle sagen wir euch folgendes:
Am Samstag! Also Morgen! Also am 25.08.2012! Spielen wir auf dem
Museumsuferfest! Es gibt Neues zu erzählen! Also kommt vorbei! Es
lohnt sich!
Wo? RadioX Bühne am Holbeinsteg
Wann? 00:15-01:00 Uhr
Kostet nix! Das ist das Beste daran! Wir sehen uns!

Weiter geht's für uns vom 07.09-09.09.2012 auf dem KOA!
Wir haben die Ehre mit solch Netten kleinen Bands wie 4Lyn,
Egotronic, MBWTEYP oder Exilia zu spielen!
Wird eine nette Party!
Bis dahin!
Die Skatastrophe
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Neue Termine

Wir steigen aus dem Bett, dreh’n den Swag auf, schauen kurz in den Spiegel sag’n “whadup?”, yeeeeeahhh neue Termine ohohooooohhhh!

Wir haben neue Termine zu verkünden, die ihr natürlich auch unter “Konzerte” nachlesen könnt, aber für alle die, die zu Fau sind schreib’ ich sie auch nochmal hier rein:

1.10. Rock in Stammheim, Florstadt-Stammheim

7.10. KSK Live, Karben

8.10. E-Werk, Bad Homburg

Mehr Infos gibt’s auch auf unserer Facebook Seite oder bald hier. Wir sehen euch da ihr Swagger!

Die Swaggerstrophe!

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